Lex orandi, lex credendi - Warum Lobpreisstil nicht egal ist
„Ist doch egal, Hauptsache Jesus.“
Das ist vermutlich einer der erfolgreichsten Sätze, mit denen man in evangelischen Gemeinden theologische Wachsamkeit ausschaltet.
Er klingt fromm und großzügig. Oft beendet er aber die Frage, was eine Gemeinde durch Lieder, Gesten und Dramaturgie tatsächlich einübt.
Nur ist Gottesdienst nie neutral.
Die alte Regel lex orandi, lex credendi bedeutet grob:
Wie die Kirche betet, zeigt und prägt, was sie glaubt.
Oder noch einfacher gesagt:
Im Gottesdienst bekommt Theologie eine gesungene, gebetete und körperliche Form.
Das ist nicht nur irgendeine These für Liturgie-Nerds.
Schon das Augsburgische Bekenntnis, eine der wichtigsten reformatorischen Bekenntnisschriften, argumentiert genau in diese Richtung: Die Messe sei in den lutherischen Kirchen nicht abgeschafft, sondern mit großer Ehrfurcht behalten worden; auch die üblichen Zeremonien seien weitgehend bewahrt worden. Und ausdrücklich heißt es dort, dass deutsche Lieder hinzugefügt wurden, um das Volk zu unterrichten. Zeremonien dienen also nicht bloß irgendeiner frommen Ästhetik, sondern gerade auch dazu, dass Menschen lernen, was sie von Christus wissen müssen.“1
Gottesdienst ist also Unterricht, und zwar nicht nur durch die Predigt, sondern durch seine ganze Gestalt. Deshalb ist die Frage nach „Lobpreisstil“ eben nicht egal.
Stil ist nicht nur Stil
Natürlich kann man jetzt sofort einwenden:
„Aber Musikstil ist doch Adiaphora.“
Also: nicht ausdrücklich geboten, nicht ausdrücklich verboten.
Das stimmt, aber nur begrenzt. Keine konkrete Melodie ist göttlich geboten, keine Orgel heiliger als jede Gitarre und keine historische Form automatisch fromm.
Und natürlich kann man schlechte Liturgie feiern, genauso wie man mit Gitarre einen guten Choral begleiten kann.
Aber daraus folgt eben nicht: „Also ist alles egal.“
Der lutherische Pfarrer Will Weedon hat es in einem kleinen Text über Gesten im Gottesdienst sehr schlicht auf den Punkt gebracht: Alles, was wir im Gottesdienst tun, bekennt irgendetwas darüber, was wir glauben.2
Er sagt das gerade nicht als Gesetzlichkeit, sondern als nüchterne Beobachtung.
Knien, Stehen, Kreuzzeichen, Altarverhalten, Umgang mit dem Sakrament - all das ist frei, aber nie bedeutungslos.
Genau das gilt auch für Musik, Bühne, Licht, Moderation, Sprache, Dramaturgie und Atmosphäre.
Die entscheidende Frage lautet also nicht: Orgel oder Gitarre? Sie lautet:
Wird der Gottesdienst von Gottes Gabe her gebaut - oder von unserer religiösen Intensität her?
Ein Gottesdienst mit Altar, Kanzel, Taufstein, Lesungen, Glaubensbekenntnis, Kyrie, Gloria, Sanctus, Agnus Dei und Abendmahl predigt eine bestimmte Theologie:
Gott kommt zu uns.
Christus dient uns.
Sein Wort schafft, was es sagt.
In Taufe, Absolution und Abendmahl schenkt er wirklich Vergebung, Leben und Seligkeit.
Ein Gottesdienst, der wie ein religiöses Konzert gebaut ist - dunkler Raum, Bühne, Band, emotionaler Spannungsbogen, ein „Worship Leader“ als Frontperson, Crescendo bis zur gefühlten Gottesnähe - predigt ebenfalls eine Theologie.
Vielleicht nicht immer bewusst.
Aber sehr wirksam.
Und diese Theologie lautet oft:
Gott ist dort besonders gegenwärtig, wo ich ihn stark fühle.
Glaube ist vor allem innere Hingabe.
Der Höhepunkt des Gottesdienstes ist nicht Gottes Gabe an mich, sondern meine emotionale Antwort an Gott.
Das ist mehr als ein „anderer Stil“. Aus solchen Schwerpunktverschiebungen werden auf Dauer andere Erwartungen, andere Reflexe, andere Frömmigkeit - und irgendwann auch andere Lehre.
Lutherischer Gottesdienst ist nicht zuerst unser Dienst an Gott
Im lutherischen Gottesdienst geht es nicht zuerst darum, dass wir Gott etwas bringen.
Natürlich loben wir Gott.
Natürlich danken wir.
Natürlich beten wir.
Aber das kommt als Antwort.
Der Grundrhythmus lautet: Gott spricht und gibt; die Gemeinde empfängt und antwortet.
Deshalb heißt es im Deutschen so schön doppeldeutig: Gottesdienst.
Nicht nur unser Dienst für Gott, sondern Gottes Dienst an uns.
Die lutherischen Bekenntnisse sprechen genau so von Gottes Handeln an uns: Damit wir zum Glauben kommen, hat Gott das Predigtamt eingesetzt, das Evangelium zu lehren und die Sakramente zu reichen. Durch Wort und Sakrament, also durch Mittel, wird der Heilige Geist gegeben, der Glauben wirkt, wann und wo es Gott gefällt.“3
Die einzelnen Teile der Liturgie sind deshalb nicht frommes Rahmenprogramm, sondern Orte, an denen Taufe, Absolution, Schriftlesung, Predigt, Bekenntnis und Abendmahl den Glauben der Gemeindeglieder formen und nähren.
Schon die Anrufung des dreieinigen Namens erinnert an unsere Taufe.
Im Gloria steht der fleischgewordene Sohn Gottes und das Lamm Gottes im Zentrum.
Im Agnus Dei betet die Gemeinde gerade zu Christus, der im Sakrament gegenwärtig ist.
Das ist eine völlig andere geistliche Architektur als viele moderne Worship-Formate.
Dort kann die Architektur vom Ankommen über den musikalischen Aufbau bis zur Entscheidung und erneuten Hingabe führen. Der Höhepunkt liegt dann leicht in der sichtbaren Antwort der Besucher.
Das kann sich fromm anfühlen.
Sehr sogar.
Aber die Frage ist nicht: „Fühlt es sich geistlich an?“
Die Frage ist:
Welche Theologie wird dadurch von der Gemeinde eingeübt?
Das Problem mit Bethel, Elevation und Co.
Nehmen wir die üblichen Verdächtigen: Bethel Music, Elevation Worship, Hillsong, Jesus Culture und die ganze moderne Worship-Industrie.
In einzelnen Liedern kann Richtiges stehen, und nicht jede Zeile ist automatisch häretisch. Auch ein konfessioneller Lutheraner kann mal eine Zeile hören und denken: „Ja, stimmt, Christus ist groß.“
Aber Gemeinden übernehmen selten nur „ein Lied“.
Sie übernehmen eine geistliche Grammatik.
Bethel Music kommt aus dem Umfeld von Bethel Church in Redding. Bethel beschreibt seine Mission als „revival“ - die persönliche, regionale und globale Ausbreitung des Reiches Gottes durch Gottes „manifest presence“.4 Zu den offiziellen Werten gehören unter anderem „God Is Still Speaking“ und „Jesus Empowers Supernatural Ministry“.5 In diesen Werten geht es ausdrücklich um prophetisches Reden, übernatürliches Wirken, Heilung, Zeichen und das Hören auf Gottes Stimme.6
Auch die Bethel School of Supernatural Ministry formuliert ihre Werte stark über Gegenwart, Identität, übernatürliche Kraft und weltweite Transformation. Ihre Mission beschreibt sie als Zurüstung und Aussendung von „revivalists“, die in ihren Einflussbereichen weltweite Veränderung verfolgen.7
Das ist ein geistliches Ökosystem, kein neutraler Songlieferant.
Elevation Worship wiederum ist ausdrücklich die Worship-Arbeit der Elevation Church, einer Multisite-Church aus Charlotte unter Steven Furtick.8
Auch hier geht es nicht einfach um „ein paar moderne Akkorde“.
Es geht um ein bestimmtes Gemeindemodell, eine bestimmte Bühnenästhetik, eine bestimmte Predigt- und Worship-Kultur samt der damit verbundenen Theologie.
Und dann wundert man sich, wenn konfessionell protestantische Gemeinden, die eigentlich Wort, Sakrament, Bekenntnis und objektive Gnadenmittel hochhalten müssten, plötzlich klingen wie evangelikale Entscheidungsgottesdienste mit lutherischem Logo.
In der Praxis läuft es dann nicht selten darauf hinaus, dass man lutherische Theologie behauptet, aber baptistische Liturgie, charismatische Erwartungshaltung und Megachurch-Dramaturgie übernimmt.
Kann man machen.
Aber dann sollte man wenigstens ehrlich sagen, was man tut.
Entscheidungstheologie singt sich leichter ein, als man denkt
Gerade die moderne Lobpreiskultur ist häufig mit einer bestimmten Bekehrungslogik verbunden: Der Mensch wird durch Musik, Atmosphäre und Appell in eine Entscheidungssituation geführt. Das ist kein Zufall, denn es passt zu einem evangelikalen und oft baptistischen Gottesdienstverständnis, in dem „response“ - also Antwort, Entscheidung, sichtbare Reaktion - strukturell eine andere Rolle spielt als in einer lutherischen Liturgie.
Die Baptist Faith and Message der Southern Baptist Convention sagt etwa, dass es keine Rettung ohne persönlichen Glauben an Jesus Christus als Herrn gibt und spricht von Rettung als frei angeboten an alle, die Christus annehmen.9
Das ist nicht einfach identisch mit der lutherischen Betonung, dass Gott durch äußere Mittel - Wort, Taufe, Absolution, Abendmahl - Glauben schafft und erhält.“10
Natürlich kennen auch Lutheraner Glauben, Buße, Bekenntnis, Gebet, Hingabe.
Aber sie sind Frucht und Antwort auf Gottes Handeln, nicht der Hebel, mit dem wir uns Gottes Gegenwart musikalisch erschließen.
Wenn nun der Gottesdienst faktisch so gebaut ist, dass alles auf meine Antwort, mein Gefühl, meine Entscheidung, meine Hingabe zuläuft, dann wird die Gemeinde über Jahre anders katechisiert.
Die Katechese geschieht dabei selten durch einen falschen Satz im Gemeindebrief. Wiederholung, Atmosphäre, Körperhaltung und Erwartungen reichen aus. Man singt sich eine Theologie ein.
„Ich krieg da halt mehr raus“
Ein sehr entlarvender Satz ist:
„Aus dem modernen Lobpreis kriege ich mehr raus.“
Ich verstehe den Satz menschlich total. Wirklich.
Ein gut produzierter Worship-Song mit warmem Pad, großer Bridge und schönem Build kann emotional deutlich unmittelbarer wirken als ein etwas zu langsam gesungener Choral in einer dünn besetzten Kirche mit müder Orgel oder ein theologisch korrekter, aber musikalisch etwas unsauberer Song.
Aber was heißt „mehr rauskriegen“? Mehr Gefühl, mehr Gänsehaut, mehr innere Bewegung, mehr Selbstwahrnehmung?
In einem Gottesdienst, in dem Gottes Wort gelesen und gepredigt wird, in dem Sünden vergeben werden, in dem Christus seinen Leib und sein Blut reicht, „kriege ich“ nicht nur viel. Ich empfange, was ich mir nicht selbst geben kann:
Vergebung, Christus, Evangelium, Leben.
Der lutherische Pfarrer Larry Beane formuliert in einem Artikel des Liturgie-Magazins Gottesdienst genau diese Pointe: Ein Lutheraner könne eigentlich nicht sagen, er bekomme nichts aus dem Gottesdienst heraus - jedenfalls nicht, wenn der Gottesdienst liturgisch ist und besonders, wenn das heilige Sakrament gefeiert wird. Denn dort hört er Gottes wirksames Wort; dort empfangen Sünder Vergebung, Leben und Heil.11
Schlechte Predigten, lieblose Feier, schleppende Musik oder vernachlässigte Kirchenmusik sind deshalb noch lange nicht egal. Liturgie ist kein Freifahrtschein für Mittelmäßigkeit.
Aber die Lösung für geistliche Langeweile ist nicht, den Gottesdienst in ein christliches Konzert umzubauen.
Die Lösung ist, wieder zu glauben, was dort eigentlich geschieht.
Die Alternative ist nicht lieblos heruntergeleierte Liturgie
Das muss man klar sagen:
Die Alternative zur modernen Worship-Industrie ist nicht lieblose, schlecht vorbereitete, müde heruntergeleierte Liturgie.
Sie ist auch nicht musikalische Faulheit mit frommem Etikett.
Gerade wenn der Gottesdienst Gottes Dienst an uns ist, sollte er schön, sorgfältig, würdig und gemeindetauglich gefeiert werden.
Choräle, Psalmen und neue Lieder können nebeneinanderstehen, wenn sie Wort, Sakrament, Gebet und Bekenntnis tragen. Dazu gehören vorbereitete Musik, eine verständliche Ordnung und die wirkliche Beteiligung der Gemeinde.
Das ist kein Luxus; es dient dazu, dass Christus klarer verkündigt und empfangen wird. Wir brauchen bessere Schönheit und Musik, die Wort, Sakrament, Gebet und Bekenntnis trägt. Und wir brauchen eine Beteiligung der Gemeinde, die nicht im emotionalen Selbstvollzug stecken bleibt, sondern Christus empfängt, bekennt und dankbar antwortet.
Die lutherische Kirche ist keine evangelikale Megachurch
Ein weiterer Punkt wird oft unterschätzt: Liturgische Kontinuität ist kein Traditionsfetisch.
Die lutherische Reformation war keine religiöse Abrissparty.
Sie war keine neue Church-Planting-Marke mit besserem Branding.
Das Augsburgische Bekenntnis betont ausdrücklich, dass die Messe behalten wurde und die üblichen Zeremonien weitgehend bewahrt blieben - nicht aus Rom-Nostalgie, sondern weil Christus, Evangelium und Sakrament nicht im luftleeren Raum gefeiert werden.“12
Auch im aktuellen lutherischen Diskurs wird genau dieser Punkt wieder stärker gemacht. In einem Gespräch bei On The Line mit Stefan Gramenz etwa wird lutherische Identität nicht als Revolution gegen die alte Kirche beschrieben, sondern als Wiedergewinnung der Schätze der Kirche aus dem Evangelium heraus.13
Deshalb ist es theologisch schräg, wenn ausgerechnet lutherische Gemeinden meinen, sie müssten ihre gewachsene Gottesdienstform gegen evangelikale Bühnenformate eintauschen, um „anschlussfähig“ zu sein. Anschlussfähig ist man damit vor allem an eine Kultur, die ohnehin schon komplett von Event, Performance, Entertainment, Selbstinszenierung und Emotion lebt. Die Kirche muss nicht noch eine schlechtere Version dessen bauen, was die Welt professioneller kann. Sie hat etwas anderes:
Sie hat Altar, Kanzel und Taufstein; sie hat Wort und Sakrament, Psalmen und das Bekenntnis der Kirche durch die Jahrhunderte.
Warum genau sollten wir das eintauschen gegen Nebelmaschine, Worship-Pad und eine Bridge, die achtmal wiederholt wird, bis irgendjemand weint?
Niemand wird dadurch gerettet, dass er den richtigen Gottesdienststil bevorzugt.
Niemand wird gerechtfertigt durch Choralgesang, Weihrauch, liturgische Farbe oder Orgelbegleitung.
Christus allein rettet.
Durch Gnade.
Durch Glauben.
Um seines Blutes willen.
Gerade deshalb sollte eine Gemeinde ein Lied oder eine Gottesdienstordnung nicht zuerst nach Vertrautheit beurteilen. Drei Fragen sind hilfreicher: Was tut Gott in diesem Text? Was empfängt und bekennt die Gemeinde? Wird ihre emotionale Reaktion zum eigentlichen Höhepunkt? So wird lex orandi, lex credendi zu einer konkreten Aufgabe für Kirchenvorstand, Musiker und Pfarrer - vor der nächsten Liedauswahl, nicht erst im nächsten Grundsatzpapier.
Confessio Augustana, Artikel XXIV: Von der Messe; BSELK 140,24-142,5 (sprachlich behutsam modernisiert). Zitiert nach: Die Bekenntnisschriften der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Vollständige Neuedition, hg. v. Irene Dingel, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2014 (= BSELK), nach Seite und Zeile. ↩︎
William Weedon, „Gesture in Worship“, 27.05.2009, Siehe: Weedon’s Blog: Gesture in Worship. ↩︎
Confessio Augustana, Artikel V: Vom Predigtamt; BSELK 100,1-9 (sprachlich behutsam modernisiert). Zitiert nach BSELK. ↩︎
Bethel Church beschreibt seine Mission als „revival“ und als persönliche, regionale und globale Ausbreitung von Gottes Reich durch Gottes „manifest presence“. Siehe: Bethel Church, Core Values. ↩︎
Bethel Church führt unter seinen offiziellen Werten u. a. „God Is Still Speaking“ und „Jesus Empowers Supernatural Ministry“. Siehe: Bethel Church, Core Values. ↩︎
Vgl. besonders die Abschnitte „God Is Still Speaking“ und „Jesus Empowers Supernatural Ministry“ bei Bethel Church: Bethel Church, Core Values. ↩︎
Bethel School of Supernatural Ministry beschreibt ihre Mission als Zurüstung und Aussendung von „revivalists“ und spricht von übernatürlicher Kraft zur Transformation von Einzelnen und Nationen. Siehe: BSSM, Core Values. ↩︎
Elevation Worship beschreibt sich selbst als „the worship ministry of Elevation Church, a multisite church based in Charlotte, N.C. led by Pastor Steven Furtick.“ Siehe: Elevation Worship. ↩︎
Southern Baptist Convention, Baptist Faith and Message 2000, Abschnitt IV „Salvation“: „There is no salvation apart from personal faith in Jesus Christ as Lord“ und Rettung sei frei angeboten für alle, die Christus als Herrn und Retter annehmen. Siehe: Baptist Faith and Message 2000. ↩︎
Confessio Augustana, Artikel V: Vom Predigtamt; BSELK 100,1-9 (sprachlich behutsam modernisiert). Zitiert nach BSELK. ↩︎
Larry Beane, „I Don’t Get Anything Out of the Service“, Gottesdienst, 14.01.2023. Siehe: Gottesdienst: “I Don’t Get Anything Out of the Service”. ↩︎
Confessio Augustana, Artikel XXIV: Von der Messe; BSELK 140,24-142,5 (sprachlich behutsam modernisiert). Zitiert nach BSELK. ↩︎
On The Line, „Stefan Gramenz: Why the Lutheran Church is the Ancient Church“. Siehe: Apple Podcasts: On The Line - Stefan Gramatzki. ↩︎